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Studie Rechnen in Deutschland

Die Studie untersuchte, im Auftrag der Stiftung Rechnen und durchgeführt von forsa, die Situation des Rechnens in Deutschland 2009.

Die Studie "Rechnen in Deutschland" war das erste Forschungsprojekt der Stiftung Rechnen. Partner war das Online-Lernsystem bettermarks. Die repräsentative Untersuchung zur Situation des Rechnens in Deutschland wurde im Sommer 2009 von forsa durchgeführt. Ausgangsfrage war, warum es so schlecht um die mathematische Bildung in Deutschland gestellt ist.
Erhoben wurden unter anderem die Einstellung der Deutschen zum Rechnen und zur Mathematik, die Förderung der mathematischen Bildung im Elternhaus sowie die Bedeutung, die Rechenkompetenz von der Bevölkerung beigemessen wird. Die Stichprobe umfasste Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 und 13 aus den Schulformen Gymnasium, Gesamtschule, Realschule und Hauptschule. Zudem wurden im Rahmen der Studie Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt und Eltern von schulpflichtigen Kindern.

Folgende Pressemitteilungen sind hierzu erschienen:

Jungen halten sich für die besseren Rechner
09.09.2010

Schüler bekommen im Schulalltag nur wenig Gelegenheit aus Fehlern zu lernen

18.08.2010

52 Prozent der Schüler fühlen sich beim Mathelernen allein gelassen

20.07.2010

20 Prozent der Eltern belohnen ihre Kinder mit Geld für gute Mathenoten
22.04.2010

Mathematik ist das Lieblingsfach der Deutschen
25.02.2010

1,4 Millionen Kinder benötigen Mathe-Nachhilfe - 600.000 Kinder erhalten sie

26.01.2010

Mathe-Klausuren bereiten Schülern Bauchschmerzen

23.12.2009

Studie „Rechnen in Deutschland“ zeigt:
03.12.2009